Für Frieden und Freiheit

18.06.2022 - ein Tag in Dresden

Der 18.06.2022 war ein heißer Tag in vieler Hinsicht, 35 Grad in Dresden, pralle Sonne und eine Route von 9 km. Ein Teil der Freedom Parade machte sich aus Berlin auf dem Weg nach Dresden. Ankunft um 15:30 Uhr auf dem Dresdener Neumarkt. Es waren schon viele selbst denkende Menschen vor Ort. Wir trafen auf viele bekannte Gesichter aus vorherigen Besuchen in Dresden. Es waren Menschen aus ganz Sachsen und anderen Bundesländern vor Ort. Ebenso viele bekannte Gesichter aus dem Barnim Raum (Brandenburg).

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Der Anfang startet als Auftaktkundegebung auf dem Neumarkt mit einigen Reden und Künstlern, dabei u.a. Björn Banane und Busfahrer Thomas Brauner.

Der Zug setzte sich dann gegen 16:30 Uhr in Bewegung in ging 9 km queer durch Dresden. Dresden war und ist vereint. es liefen alle Möglichen Organisationen mit, es gibt keine Spaltung untereinander. Die Sachsen haben es verstanden, wir ziehen alle im selben Strang und habe dasselbe Ziel!

Trotz der wahnsinnigen Hitze war es ein entspannter und gut gelungener Demozug. Die paar nicht selbst denkenden Menschen, die am Rande standen und dagegen demonstrierten, sind nur eine Randnotiz.

Das in der Mitte fahrende Fahrzeug mit Hänger, was als Bühne diente, bescherte den Menschen neben guten Redebeiträgen auch gute Unterhaltung, auch hier traten während der Fahrt Redner und Künstler auf.

Die meisten Menschen hielt die 9 km lange Route durch, mit viel Wasser ist sowas auch möglich. Die Orga hatte auch, gegen eine kleine Spende, sehr viel Wasser in einer Kühltruhe auf dem Fahrzeug vorrätig. Es wurde gegenseitig aufeinander geachtet, falls die Hitze doch zu stark war. Selbst die Polizei achtete auf die Teilnehmer und fragten freundlich nach, ob alles in Ordnung ist, wenn der verdacht Bestand, dass es einem nicht gut geht.

Die Demo in Dresden für „Frieden und Freiheit“ war ein voller Erfolg und Dresden ist jedes Mal eine Reise wert.

Danke an die Orga von Querdenker 351 für diese tollen Tag, danke auch an alle andere beteiligten Organisationen. Hier haben die Sachsen wieder gezeigt, was man erreichen kann, wenn man zusammen hält, wenn persönliches hinten ansteht.

Berlin kann sich hier einen riesige fette Scheiben abscheiden und sehen was es bringt, wenn nicht gespaltet und gehetzt wird, wenn alle Orgas zusammen an einem Strang ziehen. Gemeinsam was auf die Beine stellen und endlich mal persönliche Befindlichkeiten hinten anstellen und das Ego wegpacken.

Vielen Dank Dresden, wir kommen wieder!!

Wer mich als unabhängiger Fotograf unterstützen möchte, kann dieses gerne HIER tun.

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